Wie klingt eigentlich Kirche zwischen Harz und Weser? Wer spielt morgens allein Tuba in einer Weltkulturerbe-Kirche? Warum werden in Nikolausberg Kinder zu „Kinderbischöf*innen“? Und was hat eine Kirche im Harz mit einem Wikingerschiff zu tun?
Kirchliches Leben im
Sprengel Hildesheim-Göttingen
Antworten darauf gibt das neue Sprengelmagazin „Dem Himmel ganz nah – Menschen, Orte und Glauben im Sprengel Hildesheim-Göttingen“. Das Magazin nimmt Leserinnen und Leser mit zu besonderen Orten, erzählt von engagierten Menschen und zeigt, wie vielfältig kirchliches Leben heute ist – ehrlich, nahbar und überraschend.
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen reicht von Peine bis Hann. Münden, vom Weserbergland bis in den Harz. Entsprechend unterschiedlich sind die Geschichten, Menschen und Orte, die in diesem Magazin vorkommen. Da geht es um Weltkulturerbe und Dorfkirchen, um Ehrenamtliche und Regionalbischöfe, um Studierendengemeinden, Pilgerorte, Kirchenmusik und gelebte Ökumene.
Klöster, Hochschulgemeinden und gelebte Ökumene
Da ist das Kloster Amelungsborn im Weserbergland, das seit fast 900 Jahren Menschen zum Innehalten einlädt und Menschen nun lebendig und pink feiern. Oder das Kloster Bursfelde bei Hann. Münden. Da sind die Hochschulgemeinden in Göttingen, Hildesheim und Clausthal-Zellerfeld. Da ist Duderstadt im Eichsfeld, wo evangelische Kirche in einer katholisch geprägten Region ganz selbstverständlich ökumenisch unterwegs ist. In Hameln wird Kirche zum Knotenpunkt der Zivilgesellschaft. Und in Peine zeigen INCA und Tafel, wie Zusammenhalt wächst: mit Begegnung, Lebensmitteln, Kaffee, Gesprächen und offenen Türen.


